Theodor Körner

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Theodor Körner

In  Großzschocher steht das "Körnerhaus". Eigentlich ist dieser 1735 entstandene Bau das Gärtnerhaus des damaligen Schlosses gewesen (1945 zerstört) und heute wohl das älteste Gebäude Leipzigs nach dem Schillerhaus. Körner wurde dort, schwer verwundet, versteckt und gepflegt, bis man ihn über Elster und Pleiße zur befreundeten Familie Wendler nach Leipzig bringen konnte. An der Stelle, wo man den verwundeten Dichter und Leutnant in der Lützower Schar  fand (im Flurstück ,die Schönen' bei Großzschocher), steht auch der Körnerstein, aufgestellt zum Gedenken dieses Mannes.

   

Es gab eine Reihe von Bezugspunkten Theodor Körners und seiner Familie nach Leipzig. So war sein Großvater Superintendent an der Thomaskirche. Der Vater, Christian Gottfried, wurde in der Stadt geboren. Im Gohliser Schlösschen traf sich dann auch der Körnerkreis, dem namhafte Bürger und Künstler angehörten. Auf Einladung Theodors Vater kam auch Schiller nach Leipzig. Theodor selbst wurde in Dresden geboren, studierte später in Leipzig einige Zeit und dichtete in der Stadt "Lützows wilde Jagd".


Um die Rekonstruktion bemüht sich der Bürger- und Förderverein "Körnerhaus Großzschocher" e.V.